Yoga – Mein persönlicher Weg

Yoga zu praktizieren ist für mich wie eine Reise. Es gibt immer neue Erfahrungen und Perspektiven.

Unterschiedliche Yoga-Stile

Wie viele andere habe ich mal den einen Stil ausprobiert, dann wieder eine andere Richtung eingeschlagen. Mein erster Kontakt hat allerdings schon im frühen Kindesalter stattgefunden. Sowohl meine Großmutter als auch meine Mutter waren bzw. sind praktizierende Yoginis.

Als Jugendliche interessierte ich mich mehr für den Teil der Meditation als für die Asana-Praxis. Trotz dieser frühen Einflüsse war meine innere Bereitschaft wohl noch nicht so weit mich restlos der Yogapraxis hinzugeben. Ich führte ein „Hop-on/Hop-off Yogini“-Dasein, bis mich mein Weg 2007 zum Ashtanga Vinyasa Yoga brachte, das ich einige Jahre praktizierte.

Yoga Ausbildung

Dennoch bemerkte ich in all der Zeit, dass ich immer noch auf der Suche war. Ich wollte mich mehr auf die Wurzeln des Yoga und das Erforschen der Asanas konzentrieren. Das geht am besten mit der Ausbildung zur Yogalehrerin welche ich 2014 abschloss. Somit bin ich beim Hatha und Yin Yoga gelandet. Neben dem aktiven Teil des Yoga ist mir vor allem auch wichtig Zeit für Pranayama (Atemübungen) und Meditation zu haben.

Jeder Mensch der mir auf meinem bisherigen Yogaweg begegnet ist, hat mich beeinflusst. Am meisten geprägt haben mich sicher meine Lehrer Romana und Sascha Delberg, Josh Summers und Iris Cater.

Yoga bedeutet für mich zur Ruhe kommen, zentrieren, Energie tanken, Körper und Verstand kräftigen. Vor allem aber sehe ich in Yoga ein Mich-Selbst-Kennenlernen.